Der riesige Tiefbunker am Hauptbahnhof wurde im Frühjahr 1941 für die Zivilbevölkerung und durchreisende Bahngäste gebaut. Er sollte 2.460 Menschen Schutz vor Luftangriffen bieten. Im Kalten Krieg wurde er als Atombunker hergerichtet. Pro Tag war das Leben so zu planen: 16h sitzen, 8h liegen – und nur Suppen trinken!
Besichtigungen dieses historischen Gebäudes sind möglich mit Hamburger Unterwelten. Fotos Damien Butaeye
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Für die Zeitschrift DER HAMBURGER habe ich die Stadt vom Wasser aus fotografiert. Dafür bin ich mehrmals freiwillig in und aufs Wasser gestiegen. Einmal geriet ich allerdings in Seenot – als ungeübter Kajakfahrer wurde ich auf dem Rondeelteich zu einer Art unfreiwilligen Eskimorolle gezwungen. Fotos: Christoph Keller
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Im August findet der diesjährige Christopher Street Day in Hamburg statt. Der Veranstalter bezeichnet die CSD Parade als größte politische Demonstration Hamburgs. Der zurückliegende CSD Hamburg brachte rund 30.000 Menschen auf die Straße und wurde zu einer bunten, schrillen Mischung aus Feier und Demonstration. Fotos von Thomas Panzau
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Für Motorrad-Fans klingt das dumpfe Grollen ihrer Maschine wie Musik in den Ohren. Jedes Jahr locken die Harley Days und der Motorradgottesdienst mehrere zehntausende Biker sowie hunderttausende Schaulustige in die Hansestadt. Als Höhepunkt der europäischen City-Events gilt die Parade am Sonntag, wenn tausende Motorradfahrer mit ihren chromglänzenden Bikes durch die Stadt donnern. Fotos von Thomas Panzau
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Gegründet aus Leidenschaft für Spezialitäten aus Tee und Kräutern steht samova Teekultur - made in Hamburg - für Geschmackserlebnisse aus besten Rohstoffen, ein prämiertes Design und außergewöhnliche Veranstaltungen. Die samova design lab-lounge in der Gänsemarkt-Passage sowie der Teespeicher in der Hafencity, Hongkongstraße 1, laden ein, die Spezialitäten zu probieren. Fotos von Kahlbrandt + Kahlbrandt Fotodesign
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Es gibt ein Hamburg, bevor man in den Bus steigt, um zur Arbeit zu fahren. Es gibt stille Helden, die jeden Morgen den Schlaf aus Hamburgs Augen wischen: Stadtreiniger, Bäcker oder auch Lokführer. Davidswache, Mönckebergstraße, HafenCity. Es sind Momentaufnahmen von uns allen bekannten Plätzen – aber zu einer ungewöhnlichen Tageszeit. Ein spannendes Projekt frei nach dem Motto „ich sehe was, was du nicht siehst“. Fotos von Sandra Pierides
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Ein Kaleidoskop von Blicken auf die Stadt durch Fenster und Türen von Wohnungen, Arbeitsplätzen und in der Freizeit, sowie den Menschen, die über den Ausblick verfügen. Ziel ist es, das gesamte Spektrum der Stadt zu zeigen: von der Alstervilla bis zur Behausung eines Obdachlosen, vom Luxushotel bis zum Knast. Die Arbeit an dem Thema ist noch nicht abgeschlossen - hier aber schon einige Beispiele. Fotos von Christoph Keller
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Isemarkt, der schönste und beliebteste
Wochenmarkt in Hamburg, findet jeden Dienstag und Freitag zwischen 8.30 und 14.00 Uhr in der Isestraße, zwischen den U-Bahn Haltestellen
Eppendorfer Baum und Hoheluft unter
der Hochbahnbrücke, statt. Mit einer Länge von fast einem Kilometer ist der Isemarkt Europas längster Freiluftmarkt.
Fotos von Kahlbrandt + Kahlbrandt Fotodesign
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"Darf ich ein Foto von Ihnen machen?", fragte ich den Mann am Hafen von Hamburg. Noch bevor ich die Antwort bekam schmiss er sich grüssend in Pose und verharrte. Der wird oft fotografiert, dachte ich bei mir. Und er pries bereits die nächste Hafenrundfahrt an. Fotos von Christian Aeberhard.
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Es war das Hamburger Ereignis im Januar/Februar 2010: Zum ersten Mal seit 1997 war die Eisdecke auf der Außenalster wieder dick genug, um tausende Menschen zu tragen. Zwar reichte es nicht ganz fürs offizielle Alstereisvergnügen mit Glühweinständen und Würstchenbuden. Aber das Vergnügen ließen sich die Hamburger trotzdem nicht nehmen. Bis zu 35.000 Menschen - und viele aufgedrehte Hunde - tummelten sich gleichzeitig auf dem zugefrorenen Gewässer. Denn wer weiß schon, in welchem Jahr Hamburgs schönste Freiluft-Party zum nächsten Mal stattfindet? Fotos von Bob Heinemann
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Ab in den Ofen! Tiefgefrorene, aufgebackene Brötchen-Rohlinge? So was kommt hier nicht in die Papiertüte. In der Bäckerei und Konditorei Heinrich Wulf in Eimsbüttel wird das traditionelle Bäckerhandwerk seit vier Generationen gepflegt. Die Backstube mit ihren Ölöfen und der altmodischen Knetmaschine umgibt ein urgemütlicher Charme. Und die Damen hinter der Ladentheke tragen Rüschenschürze - ganz wie früher. Können Sie die frischen Brötchen riechen? Fotos von Bob Heinemann
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Eine Bilderserie über Hamburger Events aus einem großem Bilderzyklus mit dem Titel Erotismus. Mit Witz und Humor hinterfrage ich in diesem Fotolangzeitprojekt unsere gegenwärtige Gesellschaft. In der Besessenheit nach Aufmerksamkeit ist die gelebte Exzentrik ein Hilferuf nach Zuneigung in einer lieblos egoistischen Gesellschaft. Im Markt der Eitelkeiten wird man getrieben von der Angst vor der Langeweile. Der ausgelebte Trieb wird zum zentralen Sinn des Lebens. Eine humorvolle und zugleich nachdenkliche Reflexion wie wir im gegenwärtigen Hedonismus leben. Fotos von Ralf Niemzig.
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Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg war in der öffentlichen Meinung lange Zeit abgestempelt als Problemstatdtteil. Das Arbeiterviertel auf der Elbinsel ist in der Vergangenheit zum Zentrum der Migration geworden. Jetzt plant die Stadt den "Sprung über die Elbe". Die Internationale Bauausstellung und die Bundesgartenschau werden den Stadtteil in den nächsten Jahren stark verändern. Fotos von Christoph Keller.
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Nicht nur Alsterwasser sondern weitere 48 Fließgewässer, die einer Quelle entspringen, gibt es auf Hamburger Stadtgebiet. Vom Rinnsal bis zum Strom, vom Urwaldfluss bis zum innerstädtischen Kanal. wer sie erkunden möchte, ob mit Boot, Rad oder zu Fuß, wird überrascht sein, welche Entdeckungen man dabei machen kann - Erholung ist garantiert. Fotos von Christoph Keller.
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Kapitänshaus Övelgönne Eine Oase an der Elbe im ehemaligen Kapitänshaus in Övelgönne am Hamburger Elbstrand ist der ideale Ort zum Leben und Wohnen. Im Bootshaus, Baujahr etwa 1840, das früher wahrscheinlich auch als Räucherei und Speicher genutzt wurde, ist nach Umbau jetzt auch Platz für die junge Familie. Zeitgemäßes Design in Verbindung mit klassischen, historischen Elementen verbinden die beiden Häuser nach gelungenem Umbau zu einem einzigartigen Ambiente. Fotos von Kahlbrandt + Kahlbrandt Fotodesign
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Die Große und die Kleine Freiheit Viele Hamburger nehmen sie sich und kaufen lustvoll ein. Die Erotica Boutique Bizarre auf der Reeperbahn lockt als modernes Warenhaus der besonderen Art mit einem reichen Angebot für nahezu alle geheimen Wünsche und Sehnsüchte ihrer Kunden. Kühl, hell und sauber : die Schmuddelzeiten von Erotikartikeln unter’m Ladentisch sind passé. Und speziell für die Frau gibt es „Die Kleine Freiheit“ in Winterhude. Hier kann frau intim und kuschelig sexshoppen ohne rot zu werden. Dafür sorgt freudig Kathy Mussäus nebst ausschließlich weiblichem Team. Fotos von Marion Losse
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„Ich heiße Hans ...und ich bin ein Hamburger “ Das schwarze Männchen mit dem x im Gesicht gehört zu dem äußerst erfolgreichen Modelabel CLOSED, er ist ein Giveaway mit Sammlerwert. CLOSED, 1978 gegründet, hat ihren heutigen Hauptsitz in Hamburg und steht weltweit für moderne Alltagsbekleidung der gehobenen Mittelklasse. Die Geschäftsführer Gordon Giers, Hans Redlefsen und Til Nadler trafen sich in den 80er-Jahren, wurden Freunde und Geschäftspartner. Sie betrachten ihre Modefirma im weiteren Sinne als Familienunternehmen: „ Das Leben ist zu kurz, um mit Menschen zu arbeiten, die man nicht mag “ Til Nadler - ein Firmenportrait , entstanden 2008 im Zuge eines Auftrags für den Focus - Fotos von Marion Losse.
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Gar nicht tot
...sondern sehr lebendig zeigt sich einem der Ohldorfer Friedhof,
vorausgesetzt man traut sich, ihn mit anderen Augen zu sehen.
So viele Hamburger tun dies bereits – ohne Scheu.
Sie haben ihn längst für sich entdeckt. Hier genießt man die außergewöhnliche Ruhe inmitten der lauten Stadt und die erstaunliche Vielfalt seines Daseins.
Obwohl der Ohlsdorfer Friedhof der größte Zentralfriedhof auf Erden ist, läßt er sich problemlos durchqueren : mit dem Auto, mit dem Bus, per Fahrrad, und – natürlich am besten zu Fuß.
Mein kleiner Bilderbogen zeugt von einem Ort, der seine Besucher stets willkommen heißt, ihnen „ganz viel von früher „ erzählt und sie möglicherweise nachdenklich, nicht selten friedlich und manches Mal sogar glücklich stimmt.
Unglaublich – aber wahr.
Fotos von Marion Losse
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