Ein Franzose in Hamburg. Damien Butaeye (sprich: Büteh) fotografiert am liebsten dort, wo es dunkel, feucht und unbequem ist. In Höhlen und Tunneln, in Kellern, Bunkern und natürlich nachts. Er portraitiert Burgen, Schlösser und Landschaften, aber auch mehr und mehr “Lebendiges”: Archäologen, Restauratoren und Geologen bei der Arbeit. Letzteres ist er selbst, sogar mit Doktorhut.

Damien hat ein Buch veröffentlicht über Menschen, die den Zweiten Weltkrieg in unterirdischen Steinbrüchen überstanden haben. Momentan arbeitet er in Hamburgs Unterwelt… Er wird durch die französische Agentur Rapsodia (www.rapsodia.fr) vertreten.

Kontakt
Mobil : 0176 – 70 20 70 66
Mail : damien@damienbutaeye.com
Web : www.damienbutaeye.com

Reportagen:

Hamburger Bunker

Der riesige Tiefbunker am Hauptbahnhof wurde im Frühjahr 1941 für die Zivilbevölkerung und durchreisende Bahngäste gebaut. Er sollte 2.460 Menschen Schutz vor Luftangriffen bieten. Im Kalten Krieg wurde er als Atombunker hergerichtet. Pro Tag war das Leben so zu planen: 16h sitzen, 8h liegen – und nur Suppen trinken!
Besichtigungen dieses historischen Gebäudes sind möglich mit Hamburger Unterwelten. Fotos Damien Butaeye

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Hamburger Winter

... aus der Sicht eines Franzosen. Eine Erinnerung an den letzten, sehr kalten Winter mit Szenen von Isebek-Kanal, Alster, Elbe und vielen Weihnachtsmärkten. Fotos Damien Butaeye

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