bob_heinemann

Geboren als Kind deutscher Eltern in Lakewood/Ohio, USA, mit neun Jahren ausgewandert an den Niederrhein.
Das Leben zwischen zwei Sprachen und Kulturen prägt meine fotografische Arbeit bis heute.

Studium Kommunikationsdesign, Fachrichtung Fotografie, an der Folkwang-Hochschule Essen.
Diese Ausbildungsstätte für Fotodesigner hat mir Technik und Magie guter Fotos nahegebracht – und alles, was ich heute für meine Arbeit als Fotograf brauche.

Freier Fotojournalist
Nach dem Studium war ich in ganz Deutschland auf Achse: als freier Fotojournalist und Fotograf für Magazine (u.a. Spiegel, Spiegel Special, Merian) und Firmenkunden.

Fotografie + Bildredaktion
In der Verlagsgruppe Handelsblatt konnte ich erstmals meine beiden Talente ausspielen. Ich habe die Bildredaktion des Job- und Wirtschaftsmagazins Junge Karriere aufgebaut und in den ersten vier Jahren alleine betreut, eine neue Fotolinie entwickelt und ein Netzwerk von rund 400 Fotografen aufgebaut.

Freier Fotojournalist und Bildredakteur, Hamburg.
In der Hansestadt arbeite ich für diverse Medien wie Gruner & Jahr, Financial Times Deutschland, für Magazine und Corporate Publishing und fotografiere mit den Schwerpunkten Reportage, Portrait, People und Reise.

Tel. +49 (0)40 39872227
Mobil +49 (0)171 9338265

mail(at)bobheinemann.de

www.bobheinemann.de (Link öffnet in neuem Fenster)

Bäcker

Ab in den Ofen! Tiefgefrorene, aufgebackene Brötchen-Rohlinge? So was kommt hier nicht in die Papiertüte. In der Bäckerei und Konditorei Heinrich Wulf in Eimsbüttel wird das traditionelle Bäckerhandwerk seit vier Generationen gepflegt. Die Backstube mit ihren Ölöfen und der altmodischen Knetmaschine umgibt ein urgemütlicher Charme. Und die Damen hinter der Ladentheke tragen Rüschenschürze - ganz wie früher. Können Sie die frischen Brötchen riechen? Fotos von Bob Heinemann

18 Fotos

Auf dünnem Eis

Es war das Hamburger Ereignis im Januar/Februar 2010: Zum ersten Mal seit 1997 war die Eisdecke auf der Außenalster wieder dick genug, um tausende Menschen zu tragen. Zwar reichte es nicht ganz fürs offizielle Alstereisvergnügen mit Glühweinständen und Würstchenbuden. Aber das Vergnügen ließen sich die Hamburger trotzdem nicht nehmen. Bis zu 35.000 Menschen - und viele aufgedrehte Hunde - tummelten sich gleichzeitig auf dem zugefrorenen Gewässer. Denn wer weiß schon, in welchem Jahr Hamburgs schönste Freiluft-Party zum nächsten Mal stattfindet? Fotos von Bob Heinemann

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